Stadt Süßen

Heidenheimer Straße 30
73079 Süßen

E-Mail info@suessen.de
Telefon 07162/96 16-0
Telefax 07162/96 16-96
Kontakt
Sie sind hier:: Home / Stadt & Politik / Presse / Information zum Corona-Virus

Wichtige Informationen zum Coronavirus

Schriftzug "Info"
Foto: Pixabay/Peggy_Marco

Jubilarbesuche des Bürgermeisters

Im Hinblick auf die jüngsten Entwicklungen das Coronavirus betreffend, werden werden Besuche des Bürgermeisters oder seines Stellvertreters zu Jubiläen wie Geburtstagen, Goldenen Hochzeiten und Ähnliches bis auf Weiteres ausgesetzt. Glückwunschschreiben und Urkunden werden auf dem Postweg versendet. Sobald die Risikolage sich entspannt, werden Jubilare wie bisher üblich wieder kontaktiert um auf Wunsch einen Besuch zu vereinbaren. Wir bedauern diese Maßnahme sehr, bitten aber um Verständnis, dass ein Ansteckungsrisiko so gering wie möglich gehalten werden soll. Ihre Stadtverwaltung Süßen

Hinweis von Bürgermeister Marc Kersting zu Veranstaltungen des Stadtseniorenrates Süßen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
Die Stadtverwaltung Süßen nimmt die Coronavirus-Erkrankungen sehr ernst und möchte den größtmöglichen Schutz für unsere Bürgerinnen und Bürger, ohne dabei das gesamte Leben lahm zu legen. Ziel ist es, die Ausbreitung des Coronavirus so weit wie möglich zu verhindern und zumindest zu verlangsamen. Dabei orientiert sich die Stadtverwaltung Süßen an den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI: www.rki.de). Dessen Einschätzung gilt auch für die Durchführung, Aussetzung oder Absage von städtischen Veranstaltungen und Veranstaltungen von Einrichtungen der Stadt.
 
Dabei komme es stark auf die Zielgruppe an - das höchste Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben Menschen über 60 Jahre und Menschen mit Grunderkrankungen.
 
Deshalb hat die Stadtverwaltung mit dem Stadtseniorenrat entschieden, dass im März keine Veranstaltungen des Stadtseniorenrats stattfinden. Das trifft auch auf die einzelnen Gruppierungen zu.
 
Wir bitten Sie dafür um Verständnis.

Marc Kersting
Bürgermeister
 

Hinweis zu Reisenden und Rückkehrern aus Risikogebieten

Mit der Rückkehr einer Vielzahl von Urlaubern aus Italien ist damit zu rechnen, dass infizierte Personen das Coronavirus unbemerkt in den Landkreis Göppingen einschleppen. Das Gesundheitsamt befürchtet, dass infizierte Kinder in Schulen und Kindertagesstätten Infektketten auslösen, die nicht mehr nachverfolgbar sind. In diesen Einrichtungen ist bekannter­weise die Ansteckungsgefahr durch den engen Kontakt besonders hoch.
Landrat Edgar Wolff appelliert dringend an die Bevölkerung, sich an die Empfehlungen des Kultusministeriums und des Gesundheitsamtes zu halten.  Danach sollen sämtliche Kinder, die aus den Risikogebieten in Italien zurückkehren, für die Dauer von 14 Tagen nach Reiserückkehr Kindertageseinrichtungen und Schulen nicht besuchen. Gleiches gilt für Beschäftigte dieser Einrichtungen. Er sagt hierzu: „Je besser wir diese Maßnahmen umsetzen, desto eher haben wir eine Chance, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und die Bevölkerung des Landkreises Göppingen zu schützen.“ Beschäftigten in anderen Bereichen wird dringend empfohlen, den Arbeitgeber zu kontaktieren und abzuklären, ob sie an die Arbeitsstelle zurückkehren sollen oder zum Beispiel im Home Office beschäftigt werden können. Darüber hinaus sollten Reiserückkehrer alle unnötigen Kontakte zu anderen Personen vermeiden.
Nach Einschätzung  des Gesundheitsamtes Göppingen kann durch diese Maßnahme eine rasche und unkontrollierte Verbreitung des Erregers im Landkreis verzögert werden. Wichtigstes Ziel ist es im Moment zu verhindern, dass die Erkrankungswelle schnell zu einer großen Zahl von Erkrankungen führt. Nur so kann das Gesundheitssystem vor Überlastung geschützt werden. Obwohl im Landkreis Göppingen bereits der zweite  Corona-Fall aufgetreten ist, ist derzeit nicht davon auszugehen, dass das Virus bereits in der Bevölkerung des Landkreises kursiert. Der Leiter des Gesundheitsamtes Dr. Heinz Pöhler sagt dazu: „Sämtliche Kontaktpersonen der bekannten Fälle sind in Quarantäne und stehen unter gesundheitlicher Kontrolle“.  Die Ansteckungsgefahr geht momentan nicht von der örtlichen Bevölkerung aus. Eine Schließung von Kindergärten und Schulen wie in Nordrhein-Westfalen, wäre zum jetzigen Zeitpunkt nicht verhältnismäßig und aus Sicht des Gesundheits­amtes auch nicht erforderlich.
Nach den ersten bestätigten Corona-Fällen in Baden-Württemberg hat Gesundheitsminister Manne Lucha gemeinsam mit Expertinnen und Experten Fragen von Journalistinnen und Journalisten zur ersten bestätigten Infektion mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) in Baden-Württemberg beantwortet. Die nachfolgenden Links führen Sie zur Homepage des Ministeriums für Soziales und Integration (Pressemitteilung + Informationsüberblick zum Coronavirus) sowie zur Homepage des Kultusministeriums (Informationen für Schulen und Kindergärten).

Link 1: Homepage des Ministeriums für Soziales und Integration zum Thema Coronavirus

Link 2: Homepage des Kultusministeriums - Informationen für Schulen und Kindergärten

(Erstellt am 27. Februar 2020)

Stellenausschreibung

Was erledige ich wo?

Kalender 2020