Stadt testet Sirenen
Beim bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September, erklingen alle sechs Sirenen in Süßen

Die Sturzflut in Nepal, die Flut-Katastrophe im Ahrtal: Binnen kürzester Zeit kann sich eine gewaltige Naturkatastrophe ereignen. Deshalb baut Deutschland seit dem Jahr 2021 die Warn-Infrastruktur auf und testet sie regelmäßig - beim bundesweiten Warntag am Donnerstag, 10. September.
In Süßen befinden sich insgesamt 6 Sirenen auf kommunalen Gebäuden, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, um im Ernstfall die Bevölkerung zu warnen. Die Sirenen befinden sich auf den Dächern des Kinderhauses Beim Birnbäumle, der Hornwiesengrundschule, der Feuerwache, dem Rathaus, der Kulturhalle und dem kommunalen Gebäude an der Ramsbergstraße.
Warnton ertönt um 11 Uhr
Die zentrale Probewarnung vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) wird bundesweit an alle Warnmultiplikatoren (beispielsweise Rundfunkanstalten und Medienunternehmen) geschickt, die an Modulare Warnsysteme (MoWaS) angeschlossen sind. Über MoWaS werden am Warntag zugleich die direkt angeschlossenen Warnmittel wie bspw. Warn-Apps und Cell Broadcast ausgelöst. In Süßen werden auch Sirenen an mehreren Standorten und gegebenenfalls Lautsprecherdurchsagen eingesetzt.
Entwarnung um 11.45 Uhr
Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, am Warntag auf entsprechende Signale zu achten, sich mit den Warnkanälen vertraut zu machen und im Ernstfall den offiziellen Verhaltensempfehlungen zu folgen.
- Ausführliche Informationen zum Warntag finden Sie auf folgender Internetseite: www.bundesweiter-warntag.de
- Zusätzlich wird empfohlen, die Warn-App Nina auf dem Smartphone zu installieren: Warn-App Nina


