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Bürgerinformationen

Hier finden Sie alle wichtigen und interessanten Mitteilungen und Informationen der Stadtverwaltung. Bitte klicken Sie auf die gewünschten Mitteilungsüberschriften um die Informationen zu öffnen.

Räum- und Streupflicht

Straßenanlieger, also Eigentümer oder Mieter von Grundstücken, die an einer öffentlichen Straße (an einem öffentlichen Gehweg) liegen, sind verpflichtet, die Gehwege zu reinigen, im Winter den Schnee zu räumen und bei Glätte zu bestreuen.

In Süßen regelt die Streupflichtsatzung (13,7 KiB) alle Details hierzu.

Winterdienst

Um die Umwelt und den städtischen Haushalt zu schonen, versuchen wir mit einem Minimum an Streusalz im Winterdienst auszukommen. In Wohngebieten und Straßen mit geringer Verkehrsbedeutung wird nur geräumt und nicht gestreut.  Bitte entnehmen Sie der nachfolgenden alphabetischen Auflistung welche Straßen geräumt und gestreut oder nur geräumt werden. Die Liste wurde von der Stadtverwaltung mit dem Gemeinderat abgestimmt. Der Bauhof geht im Winterdienst nach einem festgelegten Räum- und Streuplan vor, aufgrund dessen werden erst die übergeordneten, stark befahrenen Straßen, anschließend die schwächer vom Verkehr belasteten Straßen geräumt.  Falls Sie Hinweise, Probleme und Fragen zum Winterdienst haben, können Sie sich gerne an das Stadtbaumt wenden.

TypNameDatumGröße
pdf Winterdienst 2020 2021 Plan.pdf 01.12.2020 1,114 MiB
pdf Winterdienst 2020 2021 Straßenverzeichnis.pdf 01.12.2020 23,3 KiB

Informationen zur Grundsteuer

In den „Süßener Mitteilungen“ wird im Januar 2021 die Festsetzung der Grundsteuer für das Jahr 2021 öffentlich Bekanntgegeben. Die Festsetzung der Grundsteuer 2021 basiert  noch auf den bisherigen gesetzlichen Grundlagen. Das im November 2020 verabschiedete Landesgrundsteuergesetz gilt erst ab dem 1. Januar 2025 als Grundlage für die neu zu berechnende Grundsteuer. Die Grundsteuerreform wird sich somit erstmals in den Grundsteuerbescheiden ab dem Jahr 2025 auswirken.

Ab dem Jahr 2025 wird die Grundsteuer B (letztlich für alle bebauten und unbebauten Grundstücke, sofern nicht der Grundsteuer A für Land- und Forstwirtschaft zuzurechnen) nach dem so genannten „modifizierten Bodenwertmodell“ ermittelt. Dieses basiert im Wesentlichen auf zwei Werten, der Grundstücksfläche und dem Bodenrichtwert. Für die Berechnung werden beide Werte multipliziert. Dies ergibt den Grundsteuerwert. Dieser Grundsteuerwert ist mit einer Steuermesszahl (1,3 Promille) zu multiplizieren. Daraus ergibt sich der Steuermessbetrag, der Bemessungsgrundlage der Grund­steuer ist. Für überwiegend zu Wohnzwecken genutzte Grundstücke wird die Steuermesszahl  um einen Abschlag in Höhe von 30 Prozent gemindert, beträgt als 0,91 Promille. Der Steuermessbetrag wird, wie auch bisher, durch das Finanzamt im Grundsteuermessbescheid festgesetzt. Der Grundsteuermessbetrag wird, wie bisher, mit dem jeweiligen Hebesatz der Stadt multipliziert, woraus sich die tatsächlich zu leistende Grundsteuer ergibt. Derzeit sind noch keine belastbaren Aussagen dazu möglich, wie hoch die Grundsteuer ab dem Jahr 2025 für die einzelnen Grundstücke ausfallen und welche Belastungsveränderungen es geben wird! Dazu müssen erst die Bodenrichtwerte zum Stichtag 1. Januar 2022 ermittelt werden; diese werden voraussichtlich im Sommer 2022 vorliegen. Im Laufe des Jahres 2022 werden die Grundstücks­eigentümer*innen von der Finanzverwaltung zur Abgabe einer elektronischen Steuererklärung aufgefordert. Anschließend erlässt das Finanzamt die Grundsteuermessbescheide.  Entscheidend für die Höhe der Grundsteuer ab dem Jahr 2025 ist neben den bodenwertgeprägten neuen Grundsteuermessbeträgen der künftige im Jahr 2025 anzuwendende Hebesatz. Diesen kann die Stadt erst ermitteln, wenn sie aus den Messbescheiden des Finanzamts die Summe der neuen Messbeträge kennt. Diese Datenbasis wird den Städten voraussichtlich erst im Laufe des Jahres 2024 vollständig vorliegen. Vorher lässt sich nicht absehen, ob und inwieweit der Hebesatz gegenüber dem bisherigen Hebesatz erhöht oder ermäßigt werden muss, um das für 2025 angestrebte Grundsteueraufkommen zu erreichen. Anders ausgedrückt: Je nach der Veränderung der neuen Messbeträge gegenüber den bisherigen Messbeträgen kann bereits mit einem deutlich niedrigeren Hebesatz das angestrebte Aufkommen erzielt werden. Andererseits kann auch ein deutlich höherer Hebesatz nötig sein, um das Aufkommen in bisheriger Höhe zu erreichen. Daher können auch Beispielsberechnungen mit dem bisherigen Hebesatz nicht zu belastbaren Aussagen im Hinblick auf die Höhe der künftigen Grundsteuer führen. Auch bei insgesamt angestrebter Aufkommensneutralität wird es allerdings zwischen Grundstücken, Grundstücksarten und Lagen zu Belastungsverschiebungen kommen. D.h. es wird Grundstücke geben, für die ab dem Jahr 2025 mehr Grundsteuer als bisher zu bezahlen ist und Grundstücke, für die weniger als bisher zu bezahlen ist. Dies ist nach der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, in der die bisherige Bewertung und damit auch die Verteilung der Grundsteuerlast auf die Grundstücke als verfassungswidrig erachtet und dem Gesetzgeber eine Neuregelung aufgegeben wurde, die zwangs­läufige Folge der Reform.  Nähere Informationen zum Landesgrundsteuergesetz finden Sie auf der Internetseite des Ministeriums für Finanzen Baden-Württemberg unter https://fm.baden-wuerttemberg.de/de/haushalt-finanzen/grundsteuer/.  

Foto: Gemeindetag Baden-Württemberg

Unterkunftsverzeichnis

Süßen ist immer ein Besuch wert!
 
Ob kulinarische Vielfalt, reizvolle Landschaft oder eine optimale Verkehrsanbindung in Richtung Stuttgart und Ulm - die Wohlfühlstadt Süßen bietet ihren Bewohnern und Gästen so einiges. Übernachtungsmöglichkeiten haben wir im Unterkunftsverzeichnis aufgelistet.

TypNameDatumGröße
pdf Unterkunftsverzeichnis.pdf 16.06.2020 1,382 MiB

Lärmbelästigung melden

Ob Sie Geräusche als Lärm empfinden, hängt unter anderem von Ihrem persönlichen Empfinden und der Geräuschquelle oder -ursache ab. Sprechen Sie bei Lärm aus der Nachbarschaft zunächst mit den Personen, die ihn verursachen und versuchen Sie eine Lösung zu finden, die für alle akzeptabel ist. Befragen Sie auch andere betroffene Personen in Ihrer Nachbarschaft, ob sie sich ebenfalls belästigt fühlen und gegebenenfalls schon tätig geworden sind. Erreichen Sie durch Gespräche keinen Kompromiss und fühlen Sie sich unzumutbar in Ihrer Ruhe gestört, können Sie die zuständige Behörde verständigen oder sich in akuten Fällen an die Polizei wenden. Link: Übersicht der Ruhezeiten für in Wohngebieten genutzte Geräte. (35,7 KiB) 

Urlaubszeit - Reisezeit - Personalausweise rechtzeitig beantragen

Ein Reisekoffer
Foto: Pixabay

Um entspannt in den Urlaub reisen zu können, prüfen Sie bitte Ihre Ausweispapiere rechtzeitig auf deren Gültigkeit. Ungültig gewordene bzw. abgelaufene Ausweispapiere können nicht verlängert werden! Bitte beachten Sie auch, dass alle Kinder ab der Geburt bei Reisen ins Ausland über ein eigenes Reisedokument verfügen müssen. Kindereinträge im Reisepass der Eltern sind ungültig. Die Ausstellung von neuen Personalausweisen und Reisepässen dauert derzeit ca. 3 Wochen. Kommen Sie deshalb rechtzeitig zur Beantragung neuer Ausweisdokumente zum Bürgerbüro ins Rathaus. Bitte beachten Sie, dass Sie den Antrag persönlich stellen müssen. Weitere Hinweise finden Sie unten. Gerne können Sie sich bereits zuhause über die Funktion und Möglichkeiten des neuen Personalausweises informieren: Auf unserer Homepage www.suessen.de finden Sie einen Link zu detaillierten Informationen www.personalausweisportal.de . Weitere Hinweise:  Für Ihren neuen Ausweis benötigen Sie Ihren bisherigen Ausweis oder Ihre Geburtsurkunde ein aktuelles biometrietaugliches Passfotodie entsprechende Gebühr in bar. Sie müssen sich bei der Antragstellung entscheiden, ob Sie Ihren Fingerabdruck abgeben. Es gelten folgende Gebühren:22,80 € für Personen unter 24 Jahre28,80 € für Personen ab 24 Jahre. Link: Merkblatt (1,747 MiB) über die Online-Funktion des Personalausweises.  Falls Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich an unser Bürgerbüro, Tel. 07162-9616-27.

Stellenausschreibung

Was erledige ich wo?

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